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Alles was sonst nirgends passt

Montagsstarter, mein erster…

Ich habe mir überlegt, mal bei einem Montagsstarter mitzumachen, weil ich schon seit einer Weile immer mal wieder über die von anderen stolpere und die Idee gut finde.

1. Rote Rosen… erinnern mich an: „Ärgere dich nicht, dass der Rosenbusch Dornen trägt, sondern freue dich, dass der Dornenstrauch Rosen trägt“.

2. Wenn ich nachts blöde/unheimliche/gemeine Sachen träume, da kriege ich Angst.

3. Freundlich sein und Rücksicht nehmen gehören für mich zum guten Benehmen.

4. Handarbeiten wie Stricken oder Häkeln kann ich nur, wenn’s wirklich nicht anders geht, bastle und male eher 😉.

5. Den Scheibenwelt-Roman „Die Farben der Magie“ von Terry Pratchett habe ich zuletzt gelesen.

6. Ich finde Bücher gut, in denen seltsam lustige Dinge passieren.

7. Verschimmelter Biomüll, einfach ekelhaft.

8. Für die Woche stehen etliche Versuche im Labor und Vorbereitungen dafür, sowie weiter schreiben auf dem Plan.

Projekt Schuhsohle

Ich muss ja mal gestehen, dass ich in Sachen Schuhe mal so gar nicht „Frau“ bin. Wenn ich im Schuhladen stehe, braucht es ganz schön lange, bis ich mal welche finde, die ich schön finde. Es gibt einfach zu vieles an Damenschuhen, was ich nicht mag. Dazu gehören zum Beispiel: Schleif(ch)en, Fältchen, falsch platzierte Schnallen (es gibt kaum einen Platz, den ich passend finde), es gibt immer wieder komische Farben und Formen (also mal ganz ehrlich und unter uns: Schuhe, die im Regal stehen und so tun als wollten sie ihre Sohle in einen Kreis verwandeln, will doch keiner kaufen!!!). Okay, ICH will sie nicht kaufen. Ich kann sogar zugeben, dass viele der Schuhe, die ich so grausam verschmähe, an anderen Füßen gut aussehen… aber doch bitte nicht an meinen. 😉 Ich habe zur Zeit sechs Paar Fußbekleidung (2 x Flipflops, 2 x Stiefel: einmal schick und einmal für täglichen Bedarf, ein Paar Schuhe für schick und eines für jeden Tag (siehe unten)) und daran wird sich vermutlich in der nächsten Zeit auch nicht so wahnsinnig viel ändern… Aber so ist das halt, wenn man erst nach dreieinhalb Stunden intensiven Schuhe-Suchens fündig (nicht pfündig) wird – weil entweder keine da sind, die gefallen oder weil es die, die mir gefallen, nicht in meiner Größe gibt (und das bei der Allerweltsgröße 39…*gmpf*).

Am 14.05.11 war es mal wieder so weit… meine alten Treter hatten in der Woche davor den Geist aufgegeben… spätestens wenn man an einer Stelle durch die Sohle gucken kann, müssen neue her (sonst gerne auch schon ein bisschen eher). Nach oben erwähnten 3,5 Stunden, die mein Freund heldenhaft mit mir ausgehalten hat, hatten wir eigentlich schon eine Ablösung für ihn bestellt, als ich dann doch noch folgende Schuhe fand:

Super!!! Der Tag war gerettet und mit zur Hilfe geeilter Freundin konnte ich mich dann dem Shoppen von Oberteilen widmen 😉 (meinen Freund haben wir natürlich nach Hause entlassen).

Naja, aber das ist quasi nur die Vorgeschichte… wenn ich dann mal neue Schuhe habe, bin ich natürlich sehr glücklich und dieses Mal habe ich mich gefragt, wie lange es wohl dauert, bis so eine Sohle die ersten Verschleißerscheinungen zeigt… (besonders interessant fand ich diese Frage, weil die „Vorgänger“ ja ein Loch in der Sohle haben).
Also habe ich kurzer Hand beschlossen, den Sohlenverschleiß zu dokumentieren.

Ich hatte Glück, denn -wie oben zu sehen- gab es nach 5 Tagen (19.05.11) noch keinen sichtbaren Abrieb… perfektes erstes Bild also 😀

Nach acht weiteren Tagen, dann aber schon folgendes Bild (27.05.11): Und das aktuelle Bild (06.06.11):Naja, es sollte also immer am Ende der Woche (jaaaa, ich weiß, heute ist Montag, aber ich fange mal mit ner Ausnahme an) ein neues Bild geben… Mal sehen, wann die Sohlen glatt bzw. durch sind 😉

Falls sich irgendjemand inspiriert fühlt, ebenfalls seine Schuhsohlen oder die Abnutzung anderer Alltagsgegenstände zu dokumentieren… ich bin gespannt!

Da bin ich….

Hmmm,… wie fängt man sowas denn wohl an? Vielleicht damit, warum ich mich dafür entschieden habe, einen Blog zu „eröffnen“. Im Sommer des letzten Jahres (also 2010) wurde mein Interesse daran geweckt, so richtig tolle Bilder machen zu können. Nachdem ich meinem Freund lange genug damit in den Ohren gelegen habe, hat er mir einen Fotokurs zum Geburtstag geschenkt – Riesenfreude – Naja, aber so ein Kurs ohne Kamera ist auch nicht so das wahre… also haben wir gesucht, verglichen, gefragt, gegooglet (oder gegoogelt??), Fotogeschäfte aufgesucht und am Ende kam eine Panasonic Lumix FZ 45 ins Haus (eigentlich in die Wohnung, aber egal…). – Euphorie

Seitdem nutze ich freie Zeit, schönes Wetter, Familienfeiern, zufällige Stillleben auf Tisch, Sofa oder sonst wo und Ausflüge dazu, die Speicherkarte zu füllen. Weil ich diese Bilder gerne mit anderen teilen möchte und vor allem, weil ich Tipps und Tricks abgreifen will, 😉 dachte ich ein Blog ist die Idee!

Ach so, außerdem habe ich ein weiteres Hobby, das meine Kreativität fordert und auch davon möchte ich hier einiges zeigen. Es heißt „Mach dieses Buch fertig“…

So, jetzt werd ich aber erstmal weiter die Einstellmöglichkeiten hier erkunden gehen…

Bis bald
Mottina